Nasenkorrektur: Gründe, Ablauf und wichtige Kriterien für Arztwahl

Wer sich einer Nasenkorrektur unterziehen möchte, dem stehen heute vielfältige Möglichkeiten offen. Die moderne ästhetische Medizin ist inzwischen so weit, dass die Form der Nase maßgeblich beeinflusst werden kann. Aber was sind die Beweggründe für Menschen, sich einem solchen Eingriff zu unterziehen? Und auf was solltest Du bereits vor der Durchführung besonders achten?

Das sind die Gründe für eine Nasenkorrektur

Gerade die Nase gehört zu den Merkmalen im menschlichen Gesicht, die sofort den Blick des Gegenübers auf sich ziehen. Wer seiner eigenen Ansicht nach über eine hässliche Nase verfügt, der nimmt diesen Makel im Alltag als belastend wahr. Viele Menschen benehmen sich unsicher gegenüber Kollegen, Arbeitgebern und potenziellen Bekanntschaften. Das schränkt sowohl beruflich als auch privat im schlimmsten Fall so stark ein, dass die Betroffenen psychisch darunter leiden. In diesem Fall kann eine Nasenkorrektur die Chance sein, um endlich wieder frei und unbefangen durch die Welt zu gehen.

Wenn Du mit Deiner eigenen Nase unzufrieden bist, so kannst Du diesen vermeintlichen Makel natürlich nicht so einfach verstecken. Die einzige Möglichkeit, um einen störenden Höcker an der Nasenwurzel bzw. eine sehr lange oder eine zu große Nase loszuwerden, ist ein operativer Eingriff. Auch bei einer krummen Nase kann die Nasenkorrektur dabei helfen, dieses Problem ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen.

Besonders häufig entscheiden sich Betroffene für einen operativen Eingriff, wenn sie unter einen sogenannten Sattelnase, unter einer Höckernase oder unter eine Breitnase leiden. In allen drei Fällen ist der Nasenrücken ungleichmäßig, deformiert oder er bringt unästhetische Proportionen mit sich. Ebenfalls ein häufiges Problem: die Knollennase. Diese kann zum Beispiel entstehen, wenn sich die empfindliche Haut an der Nase entzündet hat und die Wunden nicht mehr richtig abheilen.

So läuft eine Nasenkorrektur in der Praxis ab

In einem ersten Schritt sollte sich Patienten ausführlich beraten lassen. Anschließend wird darüber entschieden, welcher Eingriff konkret vorgenommen wird und ob Betroffene eine Vollnarkose gesundheitlich gut vertragen werden. Im Optimalfall zeigt der operierende Arzt dem Patienten Vorher-Nachher-Fotos. Es wird ausführlich besprochen, wie genau ein ansprechendes Ergebnis erzielt werden kann.

Sind alle Formalitäten geklärt, so wird operiert. Der Eingriff kann entweder ambulant oder stationär vorgenommen werden. Hier entscheidet in der Regel der Zustand des Patienten darüber, ob derjenige nach einer kurzen Wartezeit nach Hause entlassen werden kann oder noch einen Tag in der Klinik bleibt. Der Eingriff selbst dauert selten länger als zwei bis zweieinhalb Stunden.

Für ein gelungenes Ergebnis unverzichtbar: der richtige Arzt

Wenn das Ergebnis der Nasenkorrektur genau so sein soll, wie Du Dir das vorgestellt hast, dann ist die Wahl des Arztes entscheidend. Natürlich muss ein Facharzttitel vorhanden sein. Zudem sollte der Operateur jede Menge Erfahrung und eine entsprechende Expertise mitbringen. Nicht zuletzt ist auch die persönliche Sympathie ausschlaggebend. Der Arzt muss also auch einfühlsam sein, auf die Patienten eingehen können und gewillt sein, alle Vorgänge ausführlich zu erklären.

Alle genannten Kriterien erfüllt Dr. Turkof aus Wien. Er ist Spezialist für die professionelle Nasenkorrektur. Entsprechend bringt er das fachliche Know-how mit und operiert in einem professionellen Umfeld. Du darfst Dich hier in guten Händen fühlen und kannst Dich auf das Geschick des Arztes verlassen. In der Vergangenheit haben die Arbeiten von Dr. Turkof immer wieder zu überzeugenden Ergebnissen geführt. Diese präsentiert er unter anderem auf seiner Website.

Schönheit und Funktion vereint in einem Eingriff

Nicht bei allen Patienten geht es einzig und alleine darum, dass die Nase eine nicht zufriedenstellende Optik aufweist. Bei einigen Betroffenen gehen mit einer Verkrümmung auch funktionale Einschränkungen einher. In vielen Fällen ist der Eingriff sogar aus gesundheitlicher Sicht sinnvoll, wenn Patienten zum Beispiel schlecht Luft bekommen oder sehr nasal sprechen. Auch dieser Faktor wird mit dem Arzt vorab geklärt.